Hauptversammlung 2019 Musikgesellschaft Waldstatt

Barbara Nef neu im Vorstand  -  7 Neuaufnahmen

 

Kürzlich fand die 156. Hauptversammlung der Musikgesellschaft Waldstatt im neuen Restaurant Schäfli statt. Nach einem feinen Essen und der Begrüssung liess der Präsident Peter Oberstrass das Vereinsjahr 2018 Revue passieren Die Mitglieder erinnerten sich gerne an die zahlreichen Anlässe, seien es die verschiedenen Ständli, die Teilnahme am Jubiläumsfest Gonten, das gelungene Herbstfest mit der Teilinstrumentierung, das intensive Probewochenende oder das beliebte Kirchenkonzert.


Der Verein musste sich von einem Mitglied verabschieden, konnte jedoch erfreulicherweise 7 Neumitglieder aufnehmen. Diese hatten alle in der letzten Sommer aufgelösten Bläserklasse Waldstatt gespielt, welche von der Musikgesellschaft organisiert worden war. Somit zählt der Verein neu 32 Aktiv-Mitglieder. Dank grosszügiger Spenden für die Teilinstrumentierung fiel der Jahresabschluss besser aus als budgetiert. Die MG-Waldstatt ist aber weiterhin auf den Mitgliederbeitrag von 250 Franken angewiesen.

 

Rücktritte waren keine zu verzeichnen. Die Vorstandsmitglieder wurden mit grossem Applaus wiedergewählt. Mit Barbara Nef konnte der Vorstand um ein Mitglied ergänzt werden. Sie wird als 3. Beisitzerin das neu geschaffene Ressort Jugendarbeit übernehmen.     

 

Der Zufall wollte es, dass der Präsident im Internet einen über 100-jährigen Pokal der Musikgesellschaft Waldstatt ersteigern konnte. Dieser Pokal wird nun als Wanderpreis an Mitglieder übergeben, die sich in besonderem Masse für den Verein einsetzen. Walter Müller wird die Ehre zuteil, als erstes Mitglied diesen Pokal für ein Jahr übernehmen zu dürfen, kann er doch auf 42 Jahre Mitgliedschaft und 34 Jahre Verantwortung für das Kassieramt zurückblicken.

 

Im laufenden Vereinsjahr wird die MGW wieder an verschiedenen Anlässen zu hören sein. Das Frühschoppenkonzert vom 30. Juni auf der Schwägalp und das Wohnzimmerkonzert vom 21. September in der Mehrzweckhalle werden die musikalischen Höhepunkte bilden.                                                                                                                       Marica Broger